fertiggaragen-carports.co.za

Die Quarzuhr und öffentliche Verkehrsmittel

November 1st, 2008 · No Comments

Wenn man beruflich oder auch privat mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, kann man ohne eine Uhr – wie etwa eine Quarzuhr – niemals auskommen. Alles, was den autofreien Verkehr betrifft, ist nach einem festen Zeitplan organisiert, in welchem schon die geringsten Abweichungen ein beachtliches Chaos anrichten können.

Mancher Blick wird die Quarzuhr am Handgelenk streifen, wenn man auf den Zug wartet, um mit diesem zu einem netten Wochenende bei Freunden zu fahren. Hat der Zug Verspätung, oder kommt er pünktlich? Diese Frage stellt sich nahezu jeder Bahnreisende, nicht ohne ein gewisses Quäntchen Unsicherheit, ob man nicht etwa am falschen Gleis oder zur falschen Zeit auf dem Bahnhof steht. Erst, wenn man im Zug sitzt, kann man sich mit dem Gedanken der Ankunft am Zielort befassen, und wird dabei wieder auf seine Quarzuhr am Arm blicken.

Nach einem missglückten Start in den Tag wird man auf dem Weg zur U-Bahn ebenfalls – während man im Eiltempo in Richtung der Haltestelle unterwegs ist – auf jede Quarzuhr sehen, die einem vor die Augen kommt. Noch drei Minuten – ob man es noch schafft? Dabei schießen schon die ersten Gedanken darüber, wie man dem Chef die Unpünktlichkeit erklären könnte, durch den Kopf.

Selbst beim Stadtbummel muss man sich nach dem Fahrplan von Bussen oder S-Bahnen – je nach Stadt auch Straßenbahnen – richten, wenn man pünktlich an der Haltestelle stehen möchte, um mit den Tüten und Taschen vom Shoppingausflug zu einer gewissen Zeit nach Hause fahren zu können. Auch hier ist eine Quarzuhr am Handgelenk eine nicht zu verachtende Unterstützung.